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Beiträge über die Umsetzung des Wandels in der Bildungslandschaft CH

Anna Martina Makiol

veröffentlicht aktuell Blogs zum Thema
natürliches, gehirngerechtes Lernen. 
Eltern werden plötzlich zu Homeschool-Eltern.
Wie geht das "LP21-gerecht"? Wie lernen Kinder jetzt so, dass sie das lernen, was ihnen hilft, ihr Leben in Selbstvertrauen, selbstgesteuert und in Freude zu leben?

Lifeschooling statt Homeschooling

 

Blogbeitrag von Martina Amato vom 28. März 2020

 

Seit Kurzem haben wir auch in der Schweiz eine schulische Ausnahmesituation. Aufgrund des verordneten Unterrichtsverbotes, den wir jetzt in immer mehr Ländern haben, sind viele Eltern gefordert. Es machen auf einmal von heute auf morgen alle „Schule EINFACH anders“.

 

Wenn mir jemand vor noch nicht allzu langer Zeit gesagt hätte, dass unsere Töchter die öffentliche Schule nicht länger als ein Jahr besuchen werden, hätte ich bei mir gedacht: „Der spinnt ja!“ Homeschooling: Vor zwei Jahren noch eine unvorstellbare Sache. Ebenso, dass wir glücklich zu Hause „Schule“ betreiben und dabei noch etwas lernen würden. Genau mit diesen Worten beginnt mein erstes Buch „Schule EINFACH anders“. 

 

Und hätte uns vor wenigen Wochen noch jemand gesagt, dass bald alle Kinder aufgrund eines nationalen Unterrichtsverbotes zu Hause bleiben werden, hätte wohl jeder von uns dasselbe geantwortet: „Ihr spinnt ja. Tatsache ist aber: Es ist nun so. Wie lange ist ungewiss.

 

Hiermit möchte ich alle Eltern und Lehrpersonen ermuntern: Setzt euch und die Kinder nicht allzu fest unter Druck. Denn in dieser Zeit des Wandels sind Druck und Angst nicht wirklich förderlich. Vielmehr sind Vertrauen und Kreativität gefragt. Heute betrachte ich das Thema Bildung und Lernen durch eine andere ganz neue Brille.

 

Was ist Homeschooling?

 

Homeschooling heisst übersetzt so viel wie: Schule zu Hause. In der Schweiz spricht man auch von Privatunterricht. Der Begriff Homeschooling erweckt jedoch bei vielen den Eindruck, dass das Lernen vom Schulbank nach Hause an den Küchentisch verlegt wird. Dem ist in den meisten Fällen nicht wirklich so.

Daher wäre der Begriff Lifeschooling – also Lebensschule – wohl passender. Denn lernen tun wir aus dem Leben, so wie das alle Kinder vor Einschulung in einer Selbstverständlichkeit auch tun. Und manchmal findet Lernen natürlich auch am Küchentisch statt.

 

Lernen im Alltag

 

Nachhaltiges Lernen passiert oft ganz natürlich im Alltag. Beim Kochen beispielsweise muss man ein Rezept lesen, verstehen und dann noch ausführen können. Gleichzeitig lernt man, ohne es zu merken, Masse wie Liter oder Kilogramm kennen. Als ich einmal das Würfelspiel „Yatzi“ mit unserer Tochter gespielt habe, merkte ich auf einmal, dass sie – damals noch 7 Jahre alt – multipliziert und Mehrfachadditionen ausführt. Oft lernen wir am meisten von den Fragen, die Kinder uns stellen. Da könnte man glatt den Lehrplan weglassen! So wie kürzlich wieder, als eine Tochter wissen wollte: „Wie kommen eigentlich all diese Zahlen in den Taschenrechner.“ Und schon bist du beim Thema programmieren. Oder: „Mama wie ist das eigentlich, wächst ein Kind weiter, wenn es im Koma liegt?“ Und: „Klebt der Mond am Himmel?“

 

Weshalb Homeschooling?

 

In der Regel hinterfragt man das öffentliche Schulsystem vor Einschulung der eigenen Kindern nicht. Weshalb macht man denn Homeschooling, fragen Sie sich vielleicht? Ich denke, dass da jeder andere Beweggründe hat. Homeschooling entstand bei uns aus einer Notsituation, aus einer Krise heraus. So wie dies nun inzwischen aufgrund der Corona Notsituation und dem verordneten Unterrichtsverbot auch für alle Eltern und ihre schulpflichtigen Kinder entstanden ist. Liebe Eltern, ich gehe davon aus, mancher von euch hätte sich das auch anders gewünscht. Mir erging es damals in der Krise ähnlich. Von heute auf morgen war alles anders. Grund: Nicht Unterrichtsverbot, aber Schulverweigerung. Oder was hätten sie getan, wenn ihr Kind nach wenigen Wochen Schule morgens nicht mehr aufstehen würde? Wenn ihr Kind ihnen sagen würde: „In diese Schule gehe ich nie wieder.“ Es gibt Alternativen. Für die meisten jedoch nicht allzu viele. Denn eine Privatschule kann man sich meist nicht leisten, nicht weil sie teurer ist als die Volksschule, sondern weil bis heute nur die Volksschule unentgeltlich angeboten wird. Und für Homeschooling fehlen oft auch die finanziellen sowie gesetzlichen Voraussetzungen. Aus langjähriger beruflicher Erfahrung im Kinder- und Jugendschutz weiß ich, was auf Situationen wie die unserer Tochter in der Regel folgt: Das Kind wird abgeklärt. Abklärungen, Schulpsychologischer Dienst, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst, womöglich eine Diagnose und nicht zuletzt vielleicht Medikamente. Wir haben uns als Familie nach einem Gespräch mit der Kinderärztin anders entschieden und einen noch unkonventionellen Weg gewählt.

 

Unkonventionelle Wege zu gehen, das braucht oft auch Mut. Manchmal fordert uns das Leben dazu heraus, frech und mutig zu sein – eben „frechmutig“. Und geht man „frechmutig“ andere Wege, staunt man nicht selten, wie Türen sich öffnen und mit ihnen neue Möglichkeiten. Neue Wege zu gehen, bedeutet auch, Altbekanntes loszulassen. Eine gewisse Sicherheit loszulassen, ohne zu wissen, was einen erwartet. Es fällt oft schwer, die Kontrolle über Dinge, die uns eine scheinbare Sicherheit geben, loszulassen. Ist man ehrlich zu sich selbst, erkennt man, dass diese Sicherheit meist eine vermeintliche ist. Was ist im Leben denn schon sicher? 

 

Das sehen und erkennen wir alle spätestens jetzt in dieser Zeit des Wandels. Unser Verstand gaukelt uns vor, zu wissen, was morgen ist. Wir können im Leben zwar planen, doch es kommt oft sowieso anders, als geplant. Und dann? Ja dann, ist das gefragt, was an unseren Schulen oft vernachlässigt wird: Kreativität. Kreativität ist die Kunst des Lebens. Wir alle werden jetzt aufgefordert, Lebenskünstler zu sein. Denn die Kunst des Lebens besteht darin, das Beste aus dem zu machen, was das Leben dir gerade bietet. Gerade in solch herausfordernden Zeiten wie diesen.

 

Homeschooling als Chance

 

Also bin ich damals ins Ungewisse gesprungen, ähnlich wie es jetzt viele tun. Ich wurde wie alle Eltern jetzt auch über Nacht zur Homeschoollehrerin – oder zur Lernbegleiterin, wie ich es bereits vor Einschulung unserer Töchter war. Ich begleite sie im Leben und sie mich und wir lernen voneinander. Und überall haben wir im Alltag Experten. Menschen die mit Leidenschaft etwas gut können und ihr Wissen gerne weitergeben. So haben unsere Töchter von unserer Nachbarin häkeln gelernt. Sie ist unglaublich versiert und häkelt mit Begeisterung in einem Tag schnell eine Mütze. Ich selber habe mit Häkeln wenig am Hut.

 

Natürlich haben die meisten Eltern jetzt eine andere Ausgangssituation als ich sie damals hatte. Zum einen müssen die Kinder, die Aufgaben, welche sie von der Lehrperson erhalten, lösen. Zum anderen sind Vereinsleben oder sportliche Aktivitäten und Treffen derzeit nicht oder nur eingeschränkt möglich. Auch unser Theaterworkshop ist ausgefallen und unsere Töchter dürfen nicht ins Volleyballtraining. Und jetzt? Jetzt ist eben Kreativität gefragt.

 

Lernen kann man überall

 

So bin ich heute der Überzeugung: Lernen kann man überall. Und: Das Leben selbst ist unser beste Lehrer. Daher setze ich mich heute für Lernfreude und Potenzialentfaltung ein sowie für eine freie Bildungswahl. Im Sinne von: Weniger Abklärung und mehr Aufklärung. Denn meine Vision: Jedes Kind im 21. Jahrhundert sollte würdevoll, mit Freude, seinem Tempo, seinen Bedürfnissen entsprechend lernen dürfen, um sein ganzes Potenzial entfalten zu können.

 

Nun wünsche ich allen Kindern, ihren Eltern und Lehrpersonen trotz allem auch in dieser schulischen Ausnahmesituation, dass ihr in Beziehung sein sowie mit Freude mit- und voneinander lernen dürft.

 

Herzlich

Martina Amato

 

Das Buch „Schule EINFACH anders“ kann hier im Novumverlag bestellt werden:

https://www.novumverlag.com/buecher/ratgeber-sachbuch/alltag-lebensfuehrung/schule-einfach-anders.html

 

Weitere Informationen zum Thema Bildung www.martinaamato.com 

Wir empfehlen: Online eine Lektion erstellen mit Hazu

WARUM NICHT HAZU, wenn es für alle einfacher geht?  Wenn es Freude macht? Wenn es alle verbindet und gleichzeitig am gleichen arbeiten lässt? Wenn es Transparenz erhöht? Wenn es Beziehung ermöglicht im digitalen Lernen? 

In der heutigen Ausgabe der "Glarner Woche" erklärt Nils Landolt, ..."welche Veränderungen in der Schule aktuell anstehen und wieso wir sie bereits vorgestern hätten angehen sollen.
Daraus leiten wir konsequente Handlungen ab:
Mit dem Zukunftbureau Glarus installieren wir einen Netzwerkknoten zur gemeinsamen Arbeit an Zukunftsthemen. Ein wichtiger Schritt hin zur Realisation unserer Vision "Schulwandel 2020". Monatlich findet hier ein Bildungsaustausch statt, analog zum "THES im Effinger, Bern“. Er wurde Ende 2016 eingerichtet, um Bildungsinteressierte in der Region zu vernetzen.

Am 18.1. treffen wir uns im "Raum Tomorrow", wo sich auch unser Zukunftbureau einnistet und arbeiten weiter aus, wie wir Schule im neuen Jahrzehnt gestalten wollen. Die Vision Schulwandel 2020 wird zusammen mit meiner Frau Hanna Landolt und Markus Roos, Catalyst bei Collaboratio Helvetica und Gründungsmitglied des THES lanciert.

Im Kern unseres Vorhabens befindet sich das "Sole: Generationenhaus für lebenslanges Lernen", welches zeigen soll, wie die Pädagogik der Zukunft praktisch aussehen könnte..."

Den Artikel gibt’s hier: 

Collaborate to make a difference!


Nora Wilhelm: Collaboratio Helvetica

Frieden für die Welt setzt Frieden in mir selbst voraus. Innere Arbeit ist der Schlüssel zum Wandel. Dafür haben wir keine Schulen, keine Programme... also, wie sollen wir den Wandel vollbringen? Jeder kann seinen Beitrag dazu geben... dort, wo er steht!
Jeder kannst das weitergeben, was er selber mitbringt... Das ist der Anfang. Und hier stehen wir. Lernen hört nie auf! Bleib neugierig und mitfühlend, unterstützend und entfaltend.




https://www.youtube.com/watch?time_continue=351&v=PPSh2QQbj2E&feature=emb_logo

Bodo Janssen

GameChanger Führung: Wertschöpfung durch Wertschätzung

Berge versetzen! Wie geht das denn?

Eine Frage der Haltung! ? 

Wie viel I-phone verträgt mein Kind?  (Michael Medaner) 

Eine gesunde Entwicklung ist immer auch eine Frage des richtigen Zeitpunktes.

Alles zu seiner Zeit – und aus entwicklungs-psychologischer Sicht ist später oft besser als früher! Sowie es einen richtigen Zeitpunkt für die Nachspeise gibt, ein bestimmtes Alter, um sexuell aktiv zu werden, sich ein Glas Wein zu genehmi-gen, ein Auto zu lenken, so gibt es auch für den Umgang mit den digitalen Medien den richtigen Zeitpunkt:

… NICHT BEVOR im Kind eigene Ideen und Fragen, seine Meinungen und seine Kreativität aufkeimen

… NICHT BEVOR ein Durst nach Wissen vorhanden ist

… NICHT BEVOR Ihr Kind die Fülle an Informationen auch verdauen und sinnvoll nutzen kann (Wenn zum Beispiel Ihr Sohn einen Zaubertrick lernen will und dazu Informationen auf dem Netz sucht, so ist dies wunderbar. Ein Wunsch, ein Verlangen, eigene Fragen sind hier der Beweggrund, das Internet zu nutzen.)

Als Vergnügen, als verdiente Pause, sind Videospiele absolut ok! Aber es darf kein Ersatz für irgendetwas sein. Auch hier gilt: je später, desto besser.

Videospiele als Unterhaltung sollten erst erlaubt werden,

… NACHDEM die Fähigkeit entwickelt wurde, mit Mangel, Verlust und Scheitern umzugehen und man nicht länger gewinnen MUSS.

… NACH Zeiten der erfüllenden Interaktion mit den für das Kind verantwortlichen Erwachsenen

Collaboration Helvetica in Bern: wer ist das?

"Am Freitag, 26.10.2019 durfte ich (Nils Landolt) im Rahmen von collaboratio helvetica die Nezessität eines deutlichen Richtungswechsels in unserem Bildungswesen adressieren. Ich bin berührt von der unglaublichen Resonanz und dem anregenden Gespräch. Anwesend waren zahlreiche Menschen, die sich für einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit und somit für die 17 SDGs engagieren. An unserem Tisch zum SDG4 haben wir anschliessend gemeinsam über Handlungsspielräume diskutiert. Es war ein unglaublich inspirierender Abend! Danke Anna Martina Makiol, Markus Roos, Luea Ritter, Babette Pfander und alle Anderen!"

Im fishbowl waren:
Michael Gerber, Sonderbotschafter für nachhaltige Entwicklung,
Nora Wilhelm, Mitgründerin von Collaboratio Helvetica
Gerhard Andrey, Mitbegründer Liip, Vizepräsident der Grünen Partei CH und frischgewählter Nationalrat
Prof. Dr. Ulrich, Direktor des Bundesamtes für Statistik
Dr. Kathrin Amacker, Mitglied der SBB Konzernleitung und für die Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich
Marie-Claire Graf, Youth Advocate und Change Makerin für nachhaltige Entwicklung

Rückblick Impulstagung LP21, 11. Mai 19  

Spielräume entdecken zusammenbringen 
inspirieren lassen

 

Ein freudiges, herzliches  «Danke» an alle rund 50 Mitwirkenden, dass dieser Tag zu diesem guten Gelingen beigetragen hat!

  

Der Bildungsauftrag im Lehrplan 21 bringt neue Spielräume für ein kinderzentriertes Lernen an den öffentlichen Schulen. 

In allen kompetent, innovativ und kreativ gefärbten Referaten und Workshops kamen vernetzendes Mitgestalten sowie Inputs zu Neurowissenschaft und Entwicklungspsychologie zum Zug. Die mitgebrachten Fragen und Themenkreise richteten sich auf die Umsetzung von potentialentfaltenden Ideen und Werkzeugen im Alltag der Regelschulen, wo leichtes, einfaches Lernen stattfinden kann.

 

Die Bedeutsamkeit des bewegten Lernens und des Lernens in Beziehung wurde von verschiedenen Referenten aus wissenschaftlicher und praktischer Ebene beleuchtet. 

 

Dabei wurde deutlich, dass es darum geht, weiter mit Mut eigene Wege anzugehen, Neues fehlerfreudig zu wagen  und dass Freude beim Lernen ein wichtiger Gelingensfaktor ist. 

 

Die PH Unterstrass in Zürich bot mit seiner «echten» Lernlandschaft eine optimale Lern- und Gestaltungsumgebung zur Erarbeitung und Entwicklung der Themenvielfalt an. Auch das Catering am Mittag machte aus dem Tag einen besonderen Tag. (Vielen Dank!)

 

Ein rundum erfüllter Tag, der uns alle wieder erleben lässt, wie viel Potential frei wird, wenn wir uns als Gemeinschaft zusammentun und miteinander kreieren und wirken! Wir freuen uns auch in Zukunft darauf, Räume für dieses Herzanliegen der Akademie mit Euch zu öffnen.

 

Anna Makiol, Andrea Freund, Paula Duwan, Simone Ortner, Jorge Cendales
 

Hast Du Lust Deine Erfahrungen in einem nächsten Event mit einzubringen und mit uns zusammen zu gestalten? Dann melde dich bei uns!

Mirroco Lernkultur

Wenn wir wieder tanzen und lachen in Schulen und im Leben, wo Lernen überall stattfindet!

Aufbau auf den Lehrplan21

www.mirroco.ch

Was ist Erfolg?

Was ist kinderzentriert?


Dieser kurze Film berührt mich tief! Ich freue mich darauf, wenn wir Bildung wieder aktiv mitbestimmen und mitgestalten. In den USA machen Konzerne/ Unternehmen SCHULE selber. Sie wissen, was die Menschen brauchen, die später die Welt bewegen und richten die Räume dementsprechend ein.... zur Freude und Entwicklung aller!


Céline Geser machte sich mit dem Kinderbuch-Erfolg "Wo ist Celine?"(Librio Verlag) einen Namen. Mit ihrer Kunst will Celine Geser die Herzen der Betrachtenden berühren und Guckfenster in Welten öffnen, an denen wir im Alltag vorübergehen: So inspiriert sie die Menschen mit ihren liebevollen, tiefgründigen und lebensbejahenden Bildern dazu, mit dem Herzen zu sehen und das Leben in seiner Schönheit und Tiefe zu feiern. 

Der Unterricht daheim gewinnt im Kanton Luzern an Beliebtheit

Die Zahl der Zuhause unterrichteten Schüler steigt an. Der Regierungsrat sieht darin kein Problem, wie er in einer Stellungnahme schreibt. Durch «Homeschooling» spart der Kanton Tausende von Franken. 

Ernesto Piazza 4.6.2019, 05:00 Uhr

ttps://www.luzernerzeitung.ch/amp/zentralschweiz/luzern/der-unterricht-zuhause-gewinnt-im-kanton-luzern-an-beliebtheit-ld.1124464

Elias Villiger ging bei seinen Eltern zu Hause in die Schule – und wurde zum besten Maturanden seines Jahrgangs

Home-Schooling ist politisch unter Druck. Die privateste aller Privatschulen hat mit Misstrauen und Vorurteilen zu kämpfen. Dabei kann sie sehr erfolgreich sein.

Claudia Wirz

6.6.2019, 05:30 Uhr

https://www.nzz.ch/schweiz/home-schooling-besser-als-der-staat-erlaubt-ld.1484863?mktcid=smsh&mktcval=WhatsApp


TREMEN: Schulprojekt in Chile, gegründet von Nora Leuenberger (CH),  Spendenprojekt der W-i-d-B


Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt eine kleine Schule gegründet, ... .
Hier gibt es Gelegenheit, Praktikas zu machen, Spanisch zu lernen, Kinder zu begleiten, reiten in den Anden... etc.!

Bilder / Text / Infos /Kontaktdaten siehe PDF (wird heruntergeladen, wenn Du Button anklickst) und unter FB, "tremen rari"

Inspirierende Links

Was einer nicht schafft, schaffen wir gemeinsam im Zusammen-Spiel einfacher!

"Das Glücksprinzip": Schlüsselszenen Film


Was ist Potential/ Talent?
Fasziniert von diesem Jungen... spielend in der Musik atmend.... und von diesem Mädchen

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