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Beiträge über die Umsetzung des Wandels in der Bildungslandschaft CH

Bodo Janssen

GameChanger Führung: Wertschöpfung durch Wertschätzung

Berge versetzen! Wie geht das denn?

Eine Frage der Haltung! ? 

Wie viel I-phone verträgt mein Kind?  (Michael Medaner) 

Eine gesunde Entwicklung ist immer auch eine Frage des richtigen Zeitpunktes.

Alles zu seiner Zeit – und aus entwicklungs-psychologischer Sicht ist später oft besser als früher! Sowie es einen richtigen Zeitpunkt für die Nachspeise gibt, ein bestimmtes Alter, um sexuell aktiv zu werden, sich ein Glas Wein zu genehmi-gen, ein Auto zu lenken, so gibt es auch für den Umgang mit den digitalen Medien den richtigen Zeitpunkt:

… NICHT BEVOR im Kind eigene Ideen und Fragen, seine Meinungen und seine Kreativität aufkeimen

… NICHT BEVOR ein Durst nach Wissen vorhanden ist

… NICHT BEVOR Ihr Kind die Fülle an Informationen auch verdauen und sinnvoll nutzen kann (Wenn zum Beispiel Ihr Sohn einen Zaubertrick lernen will und dazu Informationen auf dem Netz sucht, so ist dies wunderbar. Ein Wunsch, ein Verlangen, eigene Fragen sind hier der Beweggrund, das Internet zu nutzen.)

Als Vergnügen, als verdiente Pause, sind Videospiele absolut ok! Aber es darf kein Ersatz für irgendetwas sein. Auch hier gilt: je später, desto besser.

Videospiele als Unterhaltung sollten erst erlaubt werden,

… NACHDEM die Fähigkeit entwickelt wurde, mit Mangel, Verlust und Scheitern umzugehen und man nicht länger gewinnen MUSS.

… NACH Zeiten der erfüllenden Interaktion mit den für das Kind verantwortlichen Erwachsenen

Collaboration Helvetica in Bern: wer ist das?

"Am Freitag, 26.10.2019 durfte ich (Nils Landolt) im Rahmen von collaboratio helvetica die Nezessität eines deutlichen Richtungswechsels in unserem Bildungswesen adressieren. Ich bin berührt von der unglaublichen Resonanz und dem anregenden Gespräch. Anwesend waren zahlreiche Menschen, die sich für einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit und somit für die 17 SDGs engagieren. An unserem Tisch zum SDG4 haben wir anschliessend gemeinsam über Handlungsspielräume diskutiert. Es war ein unglaublich inspirierender Abend! Danke Anna Martina Makiol, Markus Roos, Luea Ritter, Babette Pfander und alle Anderen!"

Im fishbowl waren:
Michael Gerber, Sonderbotschafter für nachhaltige Entwicklung,
Nora Wilhelm, Mitgründerin von Collaboratio Helvetica
Gerhard Andrey, Mitbegründer Liip, Vizepräsident der Grünen Partei CH und frischgewählter Nationalrat
Prof. Dr. Ulrich, Direktor des Bundesamtes für Statistik
Dr. Kathrin Amacker, Mitglied der SBB Konzernleitung und für die Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich
Marie-Claire Graf, Youth Advocate und Change Makerin für nachhaltige Entwicklung

Rückblick Impulstagung LP21, 11. Mai 19  

Spielräume entdecken zusammenbringen 
inspirieren lassen

 

Ein freudiges, herzliches  «Danke» an alle rund 50 Mitwirkenden, dass dieser Tag zu diesem guten Gelingen beigetragen hat!

  

Der Bildungsauftrag im Lehrplan 21 bringt neue Spielräume für ein kinderzentriertes Lernen an den öffentlichen Schulen. 

In allen kompetent, innovativ und kreativ gefärbten Referaten und Workshops kamen vernetzendes Mitgestalten sowie Inputs zu Neurowissenschaft und Entwicklungspsychologie zum Zug. Die mitgebrachten Fragen und Themenkreise richteten sich auf die Umsetzung von potentialentfaltenden Ideen und Werkzeugen im Alltag der Regelschulen, wo leichtes, einfaches Lernen stattfinden kann.

 

Die Bedeutsamkeit des bewegten Lernens und des Lernens in Beziehung wurde von verschiedenen Referenten aus wissenschaftlicher und praktischer Ebene beleuchtet. 

 

Dabei wurde deutlich, dass es darum geht, weiter mit Mut eigene Wege anzugehen, Neues fehlerfreudig zu wagen  und dass Freude beim Lernen ein wichtiger Gelingensfaktor ist. 

 

Die PH Unterstrass in Zürich bot mit seiner «echten» Lernlandschaft eine optimale Lern- und Gestaltungsumgebung zur Erarbeitung und Entwicklung der Themenvielfalt an. Auch das Catering am Mittag machte aus dem Tag einen besonderen Tag. (Vielen Dank!)

 

Ein rundum erfüllter Tag, der uns alle wieder erleben lässt, wie viel Potential frei wird, wenn wir uns als Gemeinschaft zusammentun und miteinander kreieren und wirken! Wir freuen uns auch in Zukunft darauf, Räume für dieses Herzanliegen der Akademie mit Euch zu öffnen.

 

Anna Makiol, Andrea Freund, Paula Duwan, Simone Ortner, Jorge Cendales
 

Hast Du Lust Deine Erfahrungen in einem nächsten Event mit einzubringen und mit uns zusammen zu gestalten? Dann melde dich bei uns!

Mirroco Lernkultur

Wenn wir wieder tanzen und lachen in Schulen und im Leben, wo Lernen überall stattfindet!

Aufbau auf den Lehrplan21

www.mirroco.ch

Was ist Erfolg?

Was ist kinderzentriert?


Dieser kurze Film berührt mich tief! Ich freue mich darauf, wenn wir Bildung wieder aktiv mitbestimmen und mitgestalten. In den USA machen Konzerne/ Unternehmen SCHULE selber. Sie wissen, was die Menschen brauchen, die später die Welt bewegen und richten die Räume dementsprechend ein.... zur Freude und Entwicklung aller!


Céline Geser machte sich mit dem Kinderbuch-Erfolg "Wo ist Celine?"(Librio Verlag) einen Namen. Mit ihrer Kunst will Celine Geser die Herzen der Betrachtenden berühren und Guckfenster in Welten öffnen, an denen wir im Alltag vorübergehen: So inspiriert sie die Menschen mit ihren liebevollen, tiefgründigen und lebensbejahenden Bildern dazu, mit dem Herzen zu sehen und das Leben in seiner Schönheit und Tiefe zu feiern. 

Der Unterricht daheim gewinnt im Kanton Luzern an Beliebtheit

Die Zahl der Zuhause unterrichteten Schüler steigt an. Der Regierungsrat sieht darin kein Problem, wie er in einer Stellungnahme schreibt. Durch «Homeschooling» spart der Kanton Tausende von Franken. 

Ernesto Piazza 4.6.2019, 05:00 Uhr

ttps://www.luzernerzeitung.ch/amp/zentralschweiz/luzern/der-unterricht-zuhause-gewinnt-im-kanton-luzern-an-beliebtheit-ld.1124464

Elias Villiger ging bei seinen Eltern zu Hause in die Schule – und wurde zum besten Maturanden seines Jahrgangs

Home-Schooling ist politisch unter Druck. Die privateste aller Privatschulen hat mit Misstrauen und Vorurteilen zu kämpfen. Dabei kann sie sehr erfolgreich sein.

Claudia Wirz

6.6.2019, 05:30 Uhr

https://www.nzz.ch/schweiz/home-schooling-besser-als-der-staat-erlaubt-ld.1484863?mktcid=smsh&mktcval=WhatsApp


TREMEN: Schulprojekt in Chile, gegründet von Nora Leuenberger (CH),  Spendenprojekt der W-i-d-B


Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt eine kleine Schule gegründet, ... .
Hier gibt es Gelegenheit, Praktikas zu machen, Spanisch zu lernen, Kinder zu begleiten, reiten in den Anden... etc.!

Bilder / Text / Infos /Kontaktdaten siehe PDF (wird heruntergeladen, wenn Du Button anklickst) und unter FB, "tremen rari"

Inspirierende Links

Was einer nicht schafft, schaffen wir gemeinsam im Zusammen-Spiel einfacher!

"Das Glücksprinzip": Schlüsselszenen Film


Was ist Potential/ Talent?
Fasziniert von diesem Jungen... spielend in der Musik atmend.... und von diesem Mädchen

Deine Beiträge

Hast Du ebenfalls eigene Erfahrungen und Ideen zur Umsetzung von Potentialentfaltung (auch mit dem LP21), so nehmen wir Deine Ideen gerne auf!

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